Wiens Stadtsaal, eine Institution des Wiener Karbaretts

Kabarett ist in Wien verankert wie in keiner anderen Stadt. Diese Tradition wird im Stadtsaal so modern gelebt wie nirgendwo anders.

Der Stadtsaal hat ich in den vergangenen Jahren nicht zuletzt aufgrund seiner Lage, mitten auf der Mariahilfer Straße, Wiens Einkaufsmeile Nummer Eins, bequem mit U3 zu erreichen, etabliert. Mit einer Kapazität von 422 Personen ist der Stadtsaal das größte Kleinkunsttheater, in dem sowohl die etablierten Stars wie Alfred Dorfer und Florian Scheuba als auch die Nachwuchshoffnungen der österreichischen Kabarettszene ihr Programm präsentieren.

Das Hauptmotiv für die Entstehung des Stadtsaals, welcher im Jänner sein vier-jähriges Bestehen feiert, war eine zusätzliche Bühne in möglichst zentrumsnaher Lage als Bereicherung der Szene zu schaffen und dort Wiens einzigartige Vielfalt an Musik und Kabarett zu präsentieren. Darüber hinaus möchte man mehr internationale Künstler aus der Achse Berlin-München-Zürich einbringen. Der Rahmen der Präsentation wird den aktuellen Wünschen des Publikums angepasst – reservierte Sitzplätze, Historismus-Ambiente, Nichtraucher-Theater, Bar.

Innerhalb kurzer Zeit wurde das Angebot des Stadtsaal von den Wienern angenommen, weil es für ein frisches Programm steht wie kaum ein zweites Theater.

Du willst gerne dir gerne ein Stück im Stadtsaal anschauen?
HotelMama verlost 2×2 Katren für das Stück Triest mit Thomas Stipsits und Manuel Rubey am 30. November 2014 um 20.00 Uhr.

Willst du gewinnen, so schicke eine Mail an kontakt@hotelmama.at und beantworte folgende Frage:

“Wie hoch ist die Besucherkapazität im Stadtsaal?”

Ende des Gewinnspiels ist der 17. November 2014.
Der Gewinner/die Gewinnerin wird von uns per Mail verstäigt.

Zum Stück
Im Hafen von Triest sticht der Luxusdampfer „Bloody Mary“ Richtung Tunesien in See. Neben den gewöhnlichen Passagieren befindet sich auch ein Filmteam des ORF, mit dem Vorhaben, den Zweiteiler „Die letzten Sonnenstrahlen des Glücks“, mit Christiane Hörbiger, Harald Krassnitzer und Manuel Rubey zu drehen, an Bord. Da den Passagieren durch die Filmaufnahmen Unannehmlichkeiten entstehen könnten, kam dem Reiseveranstalter die Idee, zur allgemeinen Auflockerung, einen Kabarettisten als Mitternachtseinlage zu engagieren. Nachdem Lukas Resetarits und Josef Hader kein Interesse an dem Projekt zeigten, konnte man zumindest einen Teilerfolg verbuchen und das „ewige Talent“ Thomas Stipsits exklusiv verpflichten. Oder war doch alles ganz anders? Eine zufällige Begegnung führt zu den wesentlichen Fragen…Was ist der Unterschied zwischen Wirklichkeit und Realität? Wo fängt Verrücktheit an? Stimmt es, dass wir 200 mal pro Tag lügen? Stellen wir uns nicht alle besser dar als wir sind, weil wir geliebt werden wollen? Hat es sich unsere Elterngeneration mit ihren Lebensweisheiten („ein echter Indianer kennt keinen Schmerz“ und Ähnlichem) nicht doch zu einfach gemacht? Ist nicht eigentlich alles etwas komplexer? Was ist eine Freundschaft wert? Zwei Männer auf der Rehling teilen ein Schicksal und müssen letztendlich feststellen: Nichts ist lächerlicher als der Versuch der Kontrolle. Und warum dieser rote Koffer?