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Erfreuliche Feinstaub-Jahresbilanz

 

 

 

Bereits zum sechsten Mal in Folge hat die Stadt Wien die EU-Grenzwerte für Feinstaub unterschritten. Die Feinstaubwerte 2017 lagen wie bereits 2016 auf dem niedrigsten Niveau seit dem Beginn der Messungen 2002.

 

 

Die in Wien gemessenen Höchstwerte für Feinstaub im Jahresmittel wurden seit dem Jahr 2003 halbiert. Sie liegen bei weitem unter dem EU-weiten Grenzwert. Auch die strengeren österreichischen Grenzwerte wurden eingehalten.

Hauptverursacher von Feinstaub sind in Wien Straßenverkehr, Bautätigkeiten und private Wohnungsheizungen ohne Fernwärme. Feinstaub wird aber oft über weite Strecken transportiert. So stammen rund drei Viertel der Wiener Feinstaubbelastung aus überregionalen Quellen, sind also nicht hausgemacht. EU-Vorschriften zur Emissionsreduktion in allen Mitgliedsstaaten tragen daher ebenfalls wesentlich zur Verringerung der Belastung in Wien bei.

Umweltstadträtin Ulli Sima:

 

 

“Wiens Anti-Feinstaubmaßnahmen wirken. Wir setzen mittlerweile das dritte Maßnahmenpaket um, das alle Verursachergruppen umfasst und bekämpfen somit den hausgemachten Feinstaub.”

 

 

Wiens Maßnahmen greifen

Zu den Maßnahmen zur Senkung der Luftverschmutzung gehören beispielsweise der Ausbau des öffentlichen Verkehrs, die Parkraumbewirtschaftung, der Einsatz emissionsarmer Fahrzeuge, die thermische Wohnhaussanierung, umweltfreundliche Baustellen, die Ausweitung der Fernwärmenutzung und der effiziente Winterdienst, der statt auf Streusplitt auf moderne Sole- und Feuchtsalztechnologie setzt.

 

 

 

Details und Infos hierzu unter https://www.wien.gv.at/

 

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