MAK FUTURE LAB: BÜRGER/IN 4.0.

Chancen und Grenzen der Digitalisierung aus menschlicher Sicht // Die Presse und das MAK FUTURE LAB laden in Kooperation mit dem Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft zur Podiumsdiskussion

Die Presse und das MAK FUTURE LAB laden in Kooperation mit dem Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft am Dienstag, 13. Juni 2017, 19:30 Uhr zur Podiumsdiskussion BÜRGER/IN 4.0. Chancen und Grenzen der Digitalisierung aus menschlicher Sicht.
Die Presse-Chefredakteur Rainer Nowak diskutiert mit Harald Mahrer, Bundesminister für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft, und Christoph Thun-Hohenstein, Generaldirektor des MAK, wie die Digitalisierung uns Menschen nachhaltig stärken kann, anstatt uns obsolet zu machen.

Die Veranstaltung findet anlässlich der “VIENNA BIENNALE 2017: Roboter. Arbeit. Unsere Zukunft” (21.6. – 1.10.2017) statt.

Das MAK FUTURE LAB ist ein vom MAK – Österreichisches Museum für angewandte Kunst / Gegenwartskunst gegründetes Kreativlabor, das durch Workshops, Vorträge, Podiumsgespräche und andere Formate interdisziplinäre Beiträge zur humanen Gestaltung und Nutzung der Digitalen Moderne erarbeitet. Es positioniert Design, Architektur und bildende Kunst als treibende Kräfte von sozial, ökologisch, kulturell und wirtschaftlich nachhaltigen Marktwirtschaftsmodellen und vernetzt diese Kreativsparten – im Rahmen vielfältiger Kooperationen – mit Wissenschaft, Forschung, Wirtschaft und Politik. Das MAK FUTURE LAB hat den Anspruch, sowohl ganzheitliche Orientierungen und davon inspirierte Gemeinwohlstrategien als auch konkrete innovative Geschäftsideen für die Zukunft zu entwickeln.

BÜRGER/IN 4.0

Chancen und Grenzen der Digitalisierung aus menschlicher Sicht
Podiumsdiskussion

13. Juni 2017 | 19.30 Uhr

MAK – Säulenhalle
Stubenring 5
1010 Wien

Eintritt frei!

www.mak.at