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Zutaten für Bio-Vanille-Kipferl bei der Mehrheit der Supermärkte erhältlich

 

 

 

Bei Herkunft und Kennzeichnung der Zutaten können sich alle Supermärkte noch verbessern

 

 

Vor der großen Weihnachts-Backsaison hat der aktuelle Greenpeace-Marktcheck abgefragt, wie es in den österreichischen Supermärkten um die Zutaten für Bio-Vanillekipferl bestellt ist. Beurteilt wurde, ob die Zutaten in Bio-Qualität verfügbar sind, von wo diese stammen und ob die Herkunftsländer am Produkt angegeben sind. Fünf von neun Supermärkten im Test können bei „bio“ voll punkten. Bei der Herkunft der Zutaten und der Angabe der Länder auf dem Produkt besteht hingegen noch Handlungsbedarf. Billa und Merkur werden Testsieger, knapp gefolgt von Interspar, Spar und MPreis

 

 

„Wer in der Weihnachtszeit gerne Vanille-Kipferl bäckt, kann bei mehr als der Hälfte der Supermärkte zu Bio-Zutaten greifen“, sagt Nunu Kaller, KonsumentInnensprecherin von Greenpeace in Österreich. „Dem Genuss mit gutem Gewissen steht somit nichts im Weg.“

 

 

In Summe schaffen die fünf vorne liegenden Supermärkte ein „Ausgezeichnet“, auch wenn sich alle Supermärkte noch verbessern können, weil die Kennzeichnung der Produkte nicht lückenlos ist oder die Zutaten unnötig weit gereist sind. So kommen die Bio-Mandeln bei Billa und Merkur aus Italien und sind damit deutlich kürzer und klimaschonender gereist als bei Spar und Interspar. Hier stammen die Mandeln aus Chile. Andererseits ist nur bei Interspar, Spar und MPreis die Herkunft der Zutaten auf allen Packungen ausgewiesen.

Beim Test wurden auch die Zutaten für ein rein pflanzliches Rezept für Vanille-Kipferl abgefragt.
Die beste Wahl aus Greenpeace-Sicht sind vegane Produkte in Bio-Qualität, weil die biologische Produktion wesentlich schonender für die Umwelt ist. Mehr pflanzliche Produkte sind auch für die Tiere sowie für unsere Gesundheit besser.

 

 

„Kekse mit vorwiegend pflanzlichen Zutaten schmecken köstlich und sind zudem umweltfreundlicher als herkömmliches Gebäck. Viele leckere Weihnachtsrezepte laden jetzt ein, etwas Neues auszuprobieren“, meint Nunu Kaller.

 

 

 

 

Details und Infos hierzu unter https://www.ots.at/

 

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