Halloween mit HotelMama

 

Was hat es mit Halloween auf sich?

 

Halloween kommt ursprünglich aus dem katholischen Irland. Irische Einwanderer verbreiteten in den USA schließlich das Fest und bauten ihre Bräuche mit der Zeit aus. Seit der irischen Renaissance nach 1830, sind in der Literatur auch Halloween Bräuche bereits in der Keltenzeit zu finden. „Samhain“ sagt uns sicher allen etwas. Kommen wir nach Europa. In den 1990gern haben sich die Bräuche auch mehr und mehr bei uns etabliert, wobei sich heimische und US-Amerikanische vermischt haben. Der Name Halloween leitet sich übrigens von All Hallows’ Eve ab. Was so viel bedeutet wie: Der Abend vor Allerheiligen.

 

Jack O’Lantern – Woher die ganzen Kürbisse?

Vor langer Zeit lebte in Irland ein Hufschmied namens Jack Oldfield. Er hatte auch ein paar nette Spitznamen: Stingy Jack (geiziger Jack) und Drunk Jack (betrunkener Jack). Am Abend vor Allerheiligen saß der geizige und trunksüchtige Jack in seinem Dorf in einer Kneipe, als plötzlich der Teufel neben ihm stand, um ihn zu holen. Jack bot ihm seine Seele an für einen letzten Drink. Der Teufel hatte nichts dagegen, ihm einen letzten Drink zu spendieren, stellte aber fest, dass er keine Münze zur Hand hatte. So verwandelte er sich selbst in eine Münze, um den Wirt zu bezahlen. Jack aber steckte die Münze schnell in seinen Geldbeutel und verschloss ihn fest. Und weil er im Geldbeutel ein silbernes Kreuz bei sich trug, konnte der Teufel sich nicht zurückverwandeln. Der gerissene Jack handelte mit dem Teufel: Er ließ ihn frei und der Teufel versprach, dass Jacks Seele noch zehn Jahre frei sein solle. Als die zehn Jahre um waren, kam der Teufel abermals in der Nacht vor Allerheiligen zurück, um Jack zu holen. Dieser bat ihn erneut um einen letzten Gefallen: Seine Henkersmahlzeit solle ein Apfel sein, den der Teufel ihm pflücken solle. Der Teufel tat ihm den Gefallen und kletterte auf einen Apfelbaum. Jack zog blitzschnell sein Messer und schnitzte ein Kreuz in den Baum; der Teufel war erneut gefangen. Jack handelte abermals mit dem Teufel: Er entfernte das Kreuz, und der Teufel versprach, Jacks Seele bis in alle Ewigkeit in Ruhe zu lassen. Nachdem Jack viele Jahre später starb (wahrscheinlich an einer Alkoholvergiftung), bat er im Himmel um Einlass. Da er nicht gerade ein braver Mann gewesen war (wen wundert das), wurde er abgewiesen. Er wurde zu den Höllentoren geschickt. Aber auch dort wurde ihm der Eintritt verwehrt, weil der Teufel ihm ja sein Versprechen gegeben hatte, niemals Jacks Seele zu holen. Der Teufel schickte ihn zurück, und weil es so dunkel, kalt und windig war, bekam der Teufel Mitleid und schenkte Jack eine glühende Kohle direkt aus dem Höllenfeuer. Jack steckte die Kohle in eine ausgehöhlte Rübe. Seitdem wandelt seine verdammte Seele mit der Laterne am Vorabend von Allerheiligen durch die Dunkelheit. Und so entstand die Legende, dass Rüben oder Kürbisse böse Geister und Teufel fern halten.

Wie wird in Wien gefeiert?

 

Natürlich konnten wir es uns nicht nehmen lassen, ein paar Kollegen zu fragen, wie sie wohl Halloween verbringen würden. Folgende Aktivitäten sind geplant:

 

„Wir haben einen Filmabend mit gruseligen Horrorfilmen geplant, danach besuchen wir eine Kostümparty.“

„Bei uns gibt es einen Herr der Ringe Marathon, ein paar gruselige YouTube Videos und ganz viel Karamell Popcorn!“

„Ich verbringe meinen Abend gemütlich zu Hause, später werde ich wahrscheinlich meine betrunkene Freundin von einer Party abholen dürfen!“

„Ich arbeite auf der Sporthilfe Gala. Da das Event seriöser ist, kann ich mich leider nicht verkleiden.“

„Ich mache eigentlich gar nichts Halloweenmäßiges. Ich hab ein paar Telefonate zu erledigen und besuche danach meine Mama.“

Unser Fazit

 

Halloween ist schon eine feine Sache. Man kann sich gruselig verkleiden, auf Partys gehen oder super Horrorfilme ansehen. Jeder soll machen was einem Spaß macht.

 

Wir wünschen allen ein schönes Fest und einen gruseligen Abend!

 

 

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