Hochmoderner PET-CT im Wilhelminenspital

 

 

 

Grundlage jeder medizinischen Behandlung ist die Diagnose. Dabei spielen bildgebende Verfahren eine immer wichtigere Rolle.

 

 

Im Wilhelminenspital wurde im März 2018 ein PET-CT-Scanner in Betrieb genommen. Dieses hochmoderne Gerät kombiniert Positronen-Emissions-Tomographie mit Computer-Tomographie. Mit dem neuen PET-CT können jährlich bis zu 2.000 Untersuchungen durchgeführt werden. Die Wartezeit für die Untersuchung wird dadurch deutlich verkürzt.

Gesundheitsstadträtin Sandra Frauenberger:

 

 

“Wien bietet Spitzenmedizin auf höchstem Niveau und das Wilhelminenspital leistet mit dem neuen High-Tech-Gerät und der medizinischen Expertise einen wesentlichen Beitrag für die Gesundheit der Wienerinnen und Wiener.”

 

 

Verbesserung bei Diagnose und Behandlung

Die PET-CT-Untersuchung wird für die Krebs-, Demenz- und Herzmuskel-Vitalitätsdiagnosen eingesetzt. Das Gerät verbindet die Information über die Stoffwechselaktivität eines Tumors (PET) mit der anatomischen Information (CT). Das ermöglicht komplexe, individuelle Therapieentscheidungen. Mit Hilfe des Geräts kann Krebsgewebe in vielen Fällen treffsicher lokalisiert und die Wirksamkeit der Chemotherapie überprüft werden.

 

 

 

Details und Infos hierzu unter https://www.wien.gv.at/

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.