Neue Ausstellungen und aktuelle Museumsprogramme

 

Von „Ausgezeichneten Lebensräumen“ bis „geometric stories“

Aus Anlass des 50-Jahre-Jubiläums des Österreichischen Bauherrenpreises im Vorjahr zeigt das ORTE Architekturnetzwerk Niederösterreich im Foyer des Hauses 1A im Niederösterreichischen Landhaus in St. Pölten alle 21 nominierten Projekte der Shortlist und die sechs Preisträger, darunter mit der Evangelischen Kirche in Mitterbach (Ernst Beneder / Anja Fischer) sowie der Catering Pavillon Wolke 7 in Grafenegg (the next ENTERprise Architects) auch zwei preisgekrönte Bauwerke aus Niederösterreich. Eröffnet wird „Ausgezeichnete Lebensräume“ heute, Mittwoch, 24. Oktober, um 15 Uhr durch Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister. Ausstellungsdauer: bis 29. November; Öffnungszeiten: täglich von 8 bis 18 Uhr. Nähere Informationen bei ORTE unter 02732/783 74, e-mail office@orte-noe.at und www.orte-noe.at.

Ebenfalls heute, Mittwoch, 24. Oktober, wird um 19 Uhr im Museum Gugging die Schau „philipp schöpke.!“ eröffnet, mit der erstmals das Œuvre des 1998 verstorbenen Art-Brut-Künstlers in großem Umfang präsentiert wird. Ausstellungsdauer: bis 10. März 2019; Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr. Ab Dienstag, 30. Oktober, widmet dann das Minoritenkloster Tulln mit „AAHAA“ dem aus Tulln stammenden Gugginger Künstler Alfred Neumayr aus Anlass dessen 60. Geburtstages eine Einzelausstellung. Ausstellungsdauer:
bis 25. November; Öffnungszeiten: Montag bis Mittwoch von 10 bis 15.30 Uhr, Donnerstag von 10 bis 19 Uhr und Freitag bis Sonntag sowie an Feiertagen von 14 bis 17 Uhr. Nähere Informationen beim Museum Gugging unter 02243/87087, e-mail museum@gugging.com und www.gugging.com bzw. bei der Galerie Gugging unter 0676/841 181 200, e-mail galerie@gugging.com und www.galeriegugging.com.

„Der Schatz ist gehoben!“ lautet das Motto einer Retrospektive von Karl Schiestl, die morgen, Donnerstag, 25. Oktober, um 19 Uhr im Haus der Kunst in Baden eröffnet wird. Die Verkaufsausstellung präsentiert Arbeiten aus allen Schaffensperioden des 1966 verstorbenen Badener Malers von Märchenbildern und Kinderbuchillustrationen über Landschaftsmalerei bis hin zu phantastischen Werken. Ausstellungsdauer: bis 4. November; Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 10 bis 12 und 15 bis 18 Uhr. Nähere Informationen beim Kulturamt Baden unter 02252/868 00-520 und e-mail kultur@baden.gv.at.

Morgen, Donnerstag, 25. Oktober, wird auch um 17 Uhr in der Rathausgalerie St. Pölten die Ausstellung „Verbindungen“ eröffnet, die bis 11. Jänner 2019 Fotografien sowohl von Mitgliedern des Fotoclubs Heidenheimer Lichtbildner 1931 e.V. als auch des ESV Fotoclubs St. Pölten zeigt. Öffnungszeiten: zu den Amtsstunden des Magistrats (Montag, Mittwoch und Donnerstag von 7.30 bis 16 Uhr, Dienstag von 7.30 bis 18 Uhr, Freitag von 7.30 bis 13 Uhr); nähere Informationen bei der Kulturverwaltung St. Pölten unter 02742/333-2602, e-mail kultur@st-poelten.gv.at und www.stadtmuseum-stpoelten.at.

Im Freilichtmuseum Germanisches Gehöft Elsarn wird am Nationalfeiertag, Freitag, 26. Oktober, wieder ein „Germanenfest” gefeiert, das zeigen soll, wie dieses Volk einst gelebt, sich versorgt und gearbeitet hat. Kinder und Erwachsene können dabei ab 10 Uhr an vielen Programmpunkten wie Schmieden, Gerben, Töpfern, Schindelmachen, Drechseln, Weben, Filzen, Axtwerfen, Brotbacken, Seife sieden etc. aktiv teilnehmen; auch der germanischen Religion und Spiritualität ist wieder ein Themenblock gewidmet. Nähere Informationen unter 02735/793 10, e-mail gemeinde.strass@aon.at und www.freilichtmuseum-elsarn.at.

Am Nationalfeiertag, Freitag, 26. Oktober, findet auch im Museumsdorf Niedersulz ab 13 Uhr der Thementag „Federn schleiß‘n und Striezel flecht‘n“ statt. Zudem gibt es auch ab 10 Uhr das „Natur im Garten“-Seminar „Dekorativ gestalten mit Naturmaterialien aus dem Garten“ sowie ab 13 Uhr am Dorfplatz „Alles rund um die Nuss“ mit der „Nussfee“ Edith Wolmuth. Die Reihe „Alltag im Dorf – Wie war das damals?“ beleuchtet dann am Sonntag, 28. Oktober, ab 13 Uhr die Themen „Lehmziegel schlagen”, „Beim Schuster“ und „In der Rauchküche“. Nähere Informationen beim Museumsdorf Niedersulz unter 02534/333, e-mail info@museumsdorf.at und www.museumsdorf.at.

Unter dem Motto „Abdampfen” kann man am Freitag, 26., und Sonntag, 28. Oktober, im Eisenbahnmuseum Strasshof die Dampfloks in die Wintersaison verabschieden. Jeweils ab 10 Uhr besteht dabei zum letzten Mal in diesem Jahr die Gelegenheit, auf dem Führerstand einer Dampflokomotive mitzufahren und dem Lokpersonal über die Schulter zu schauen. Nähere Informationen unter 02287/3027, e-mail office@eisenbahnmuseum-heizhaus.com und www.eisenbahnmuseum-heizhaus.com.

Das Kaiserhaus Baden lädt am Nationalfeiertag, Freitag, 26. Oktober, zu jeder vollen Stunde zu einer kostenfreien Führung durch die Ausstellung „Baden Zentrum der Macht 1917 – 1918“; die erste Führung beginnt um 10 Uhr, die letzte um 17 Uhr. Um 15 Uhr startet zudem die letzte Spezialführung „Eine Stadt im Banne des Militärs“ mit Dr. Christine Triebnig-Löffler. Am Dienstag, 30. Oktober, besteht dann ab 15 Uhr zum letzten Mal die Gelegenheit, im Rahmen einer Kuratorenführung mit Dr. Manfried Rauchensteiner aus erster Hand Hintergründe zu dieser Ausstellung zu erfahren. Nähere Informationen und Anmeldungen beim Kaiserhaus Baden unter 02252/868 00-580, e-mail kaiserhaus@baden.gv.at und www.kaiserhaus.baden.at. Am Sonntag, 28. Oktober, geht es anlässlich des tschechischen Unabhängigkeitstages und zum Jubiläum 100 Jahre Tschechische Republik ab 10.30 Uhr im Karikaturmuseum Krems im Rahmen von „Kunst, Kaffee & Kipferl“ um den kuratorischen Blick von Daniela Ruzickova auf die Ausstellung „Ahoj Nachbar! Satire und Karikaturen aus Tschechien”. Nähere Informationen beim Karikaturmuseum Krems unter 02732/90 80 20, e-mail office@karikaturmuseum.at und www.karikaturmuseum.at.

Noch bis Saisonschluss am 25. November werden im MAMUZ Schloss Asparn an der Zaya Grabbeigaben einer Awarin gezeigt, deren letzte Ruhestätte im Zuge der Bauarbeiten am Landesklinikum Mistelbach-Gänserndorf im Mai entdeckt wurde. Der aktuelle Fund des mit reichem Schmuck bestatteten jungen Mädchens ist vermutlich Teil eines Gräberfeldes, das seit 1908 durch mehrere Funde bekannt ist. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr; nähere Informationen unter 02577/841 80, e-mail info@mamuz.at und www.mamuz.at.

Schließlich läuft noch bis 1. März 2019 in der „ecolounge“ im Palais Niederösterreich in Wien die ecoart-Ausstellung „geometric stories” mit malerischen, zeichnerischen, druckgrafischen und bildhauerischen Beiträgen von Ernest A. Kienzl und Michael Wegerer aus Niederösterreich sowie Darina Peeva und Krasimira Stikar aus Bulgarien. Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag von 8.30 bis 12.30 Uhr und 13 bis 17 Uhr, Freitag von 8.30 bis 13 Uhr; nähere Informationen bei der ecoplus unter 02742/9000-19620, www.ecoart.at und www.kunstnet.at/ecoart.

 

 

Details und Infos hierzu unter https://www.ots.at/

 

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