Weltumrundung mit dem Fahrrad – Part 2

Hallo allerseits,

DSC00816die Tage und Wochen vergehen genau so schnell wie in der Großstadt, langsam aber sicher hält der Alltag als Fahrradreisender Einzug. Immer wieder kommt es zu Verbesserungen und zu diversen Veränderungen am Bike und Co. An das Camping-Leben habe ich mich schon gewöhnt und ich lasse die Großstadt Wien in meinem Kopf hinter mir! Ein bisschen Abwechslung gibt mir das Portal
Couchsurfen.

 

DSC00807Vor dem Schlafengehen frage ich mich immer wieder was ich da eigentlich mache und wie es dazu kam so ein Projekt zu starten. Ich bin momentan in Italien, nach einer Schlechtwetterfront in Tirol freue ich mich aufs Flachland und mehr Sonnenschein. Da ich die Schweiz in 3 Tagen regelrecht durch fuhr gibt es da nicht viel zu erzählen. Aber eins kann ich sagen: Der 15 km lange Abschnitt St.Moritz – Malojapass gehört derzeit zu den schönsten der Reise.

Als alleinreisender Bike-Junky ist man mehr oder weniger gezwungen auf die Menschen zu zugehen, sei’s um die Route zu nachfragen oder sich nach einen Einkaufsladen zu erkundigen. Abgesehen von Campingplätzen, wo man immer wieder auf Dauer-Camper stößt – und mache wollen dann alles ganz genau wissen. Also somit ist auf die Frage »alleine?« meine Antwort ganz klar »NEIN!« Alleine hätte ich nicht immer Menschen um mich, die mir helfen oder sonst noch was für mich machen. Ich genieße dieses Nicht-alleine-sein in Europa, weil keiner weiß, was auf dem schwarzen Kontinent alles auf mich warten wird.

DSC00823Liebe Grüße und bis zum nächsten mal,

Peter

 

(An dieser Stelle noch einmal der Aufruf zum Spenden auf der Seite von Friends4Friends)