Neue Ursache für dauerhaften Stress im Gehirn identifiziert

  Forscher der MedUni Wien, der Budapester Semmelweis-Universität, des Karolinska-Instituts in Stockholm und der amerikanischen Yale-Universität haben im Rahmen internationaler Zusammenarbeit einen neuen, für die verzögert eintretende Stressreaktion und die Langzeitwirkungen von Stress verantwortlichen Prozess im Gehirn identifiziert: Über das Hirnwasser wird mit einer zehnminütigen Verzögerung nach dem Auftreten von „Gefahr“ derjenige Hirnbereich aktiviert, der…

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WOW – so viel kann Wiener Forschung!

  Wien ist das Zentrum der heimischen Forschungslandschaft: Rund 40.000 Beschäftigte arbeiten an Wiener Universitäten und Forschungsinstituten sowie in Unternehmen. Allein die Wiener Industrie investiert 100 Millionen Euro jährlich in Forschung. Beim Wiener Forschungsfest in der Creau können Besucherinnen und Besucher von 14. bis 16. September bei freiem Eintritt die neuesten Entwicklungen selbst testen. „Wieso…

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Lange Nacht der Start-ups

GründerInnen aus St. Pölten stellen ihre Projekte im Rahmen der Langen Nacht der Forschung am 13.04.2018 vor     Am 13. April öffnen Österreichs Hochschulen und Forschungseinrichtungen bei der Langen Nacht der Forschung wieder ihre Türen für BesucherInnen und präsentieren Spannendes aus der Welt der Wissenschaft. Die Fachhochschule St. Pölten bietet ein vielfältiges Programm aus…

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Forschungsprojekt WAALTeR – Technologie für SeniorInnen

      Das Forschungsprojekt Wiener Active and Assisted Living Testregion (WAALTeR) untersucht Möglichkeiten, die zunehmende Digitalisierung des Alltages für Seniorinnen und Senioren zu nutzen. Es soll helfen, Seniorinnen und Senioren eine hohe Lebensqualität zu erhalten sowie optimale und leistbare Gesundheitsversorgung zu bieten.     Das Projekt richtet sich primär an ältere Menschen, die noch…

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MAK FUTURE LAB: BÜRGER/IN 4.0.

Chancen und Grenzen der Digitalisierung aus menschlicher Sicht // Die Presse und das MAK FUTURE LAB laden in Kooperation mit dem Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft zur Podiumsdiskussion Die Presse und das MAK FUTURE LAB laden in Kooperation mit dem Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft am Dienstag, 13. Juni 2017, 19:30 Uhr zur…

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Robotics Day 2017

Robotertechnik live erleben an der FH Technikum Wien // Am 1. Juni lädt der Studiengang Mechatronik & Robotik von 9-16 Uhr bei freiem Eintritt wieder zur Leistungsschau der Roboter. Am 1. Juni präsentiert der Bachelor-Studiengang Mechatronik und Robotik im Rahmen des ROBOTICS DAYs den Besucherinnen und Besuchern neue Projekte von Studierenden und gibt Einblicke in…

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Zecken – stechende Krankmacher(innen)

Zecken sind Träger einer großen Anzahl von Krankheitserregern, die beim Menschen zum Teil schwere Erkrankungen auslösen können. In einer aktuellen Studie von Anna-Margarita Schötta vom Institut für Hygiene und Angewandte Immunologie und Zentrum für Pathophysiologie, Infektiologie und Immunologie der MedUni Wien wurden nun die unterschiedlichen Pathogene der Zecken österreichweit erstmals erhoben. Das zentrale Ergebnis: Rund…

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Cyber-Angriffe: FH Technikum forscht an sicheren Medizin-Apps

Der wachsende Austausch von sensiblen digitalen Gesundheitsdaten bedarf sicherer Übertragungsmöglichkeiten. Das hat die weltweite Attacke mit dem WannaCry-Virus, von der auch Gesundheitseinrichtungen massiv betroffen waren, wieder einmal drastisch vor Augen geführt. An der FH Technikum Wien forschen Experten an innovativen Sicherheitslösungen für Medizinsoftware.   Das „Innovation Lab“ der FH Technikum Wien Herzstück des Projekts „Innovate“,…

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Bier bringt das Herz aus dem Rhythmus

Bier lässt viele Herzen höher schlagen. Doch der Konsum bringt das Herz auch durcheinander. Münchner Forscher haben 3.028 Oktoberfestbesucher untersucht – und gezeigt, dass mit dem Alkoholspiegel das Risiko für Herzrhythmusstörungen steigt. Die im “European Heart Journal” veröffentlichte Studie prüfte die Auswirkungen erstmals unmittelbar nach dem Alkoholkonsum an einer großen Zahl von Teilnehmern. Die Wissenschafter…

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Geophagie: Erde essen könnte Babys schaden

Bis zu 80 Prozent der Menschen in Afrika, insbesondere Frauen, essen regelmäßig lehmhaltige Erde – das nennt man Geophagie. Eine vorangegangene Studie der MedUni Wien konnte bereits zeigen, dass es sich dabei um ein suchtartiges Verhalten handelt. Nun konnten die ForscherInnen vom Zentrum für Public Health und vom Institut für Medizinische Genetik der MedUni Wien…

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