„Eco“ über Vor- und Nachteile der Zeitumstellung, die Zukunft des österreichischen Tourismus und eine Holzschraube made in Austria

 

Am 20. September um 22.30 Uhr in ORF 2

Dieter Bornemann präsentiert das ORF-Wirtschaftsmagazin „Eco“ am Donnerstag, dem 20. September 2018, um 22.30 Uhr in ORF 2 mit folgenden Beiträgen:

Ewige Sommerzeit: Was kostet und bringt die Zeitumstellung

Jetzt ist es fix: Ab 2019 plant die EU-Kommission das endgültige Aus für die Zeitumstellung. Die Mitgliedsstaaten sollen selbst entscheiden, ob sie dauerhaft Sommer- oder Winterzeit wählen. Österreich hat sich schon klar für eine Beibehaltung der Sommerzeit ausgesprochen. Doch was kostet oder bringt so eine Stunde volkswirtschaftlich und wer sind die Verlierer oder Gewinner der Zeitumstellung? Eingeführt wurde die Sommerzeit aus Energiespargründen inmitten der zweiten Ölkrise Ende der 1970er Jahre. Doch die Energiebilanz sieht dürftig aus. Dafür hat die Zeitumstellung großen Einfluss auf die Gesundheit und Produktivität von Mitarbeitern. Bericht: Bettina Fink, Werner Jambor.

Tourismus der Zukunft: So werden Besucherströme gelenkt

Sie kommen in immer größeren Scharen an die immer gleichen Orte. Gäste aus aller Welt lassen in einem Rekordsommer wie diesem die heimischen Kassen klingeln. Aber egal ob am Dachstein, in Salzburg oder Dürnstein in der Wachau: Tourismushotspots platzen in der Hochsaison aus allen Nähten. Für den Tourismus der Zukunft braucht es dringend neue Strategien: Ein Online-Reservierungssystem für Seilbahnen, Bus-Kontingente für die Altstadt und das Umlenken von Kreuzfahrtschiffen sollen Abhilfe schaffen. „Eco“ hat nachgeforscht, wie die Zukunft des österreichischen Tourismus aussehen könnte. Bericht: Christina Kronaus.

Mehr zum Thema: Die „Am Schauplatz“-Reportage „Die Chinesen kommen“ berichtet am 20. September um 21.05 Uhr in ORF 2 über den Massentourismus in Hallstatt, der das Dorfgefüge komplett aus dem Lot gebracht hat.

Super-Schraube: Die Geschichte eines Erfinders

Österreich ist ein Land der Tüftler und Erfinder, und oft sind es alltägliche Dinge, die in heimischen Werkstätten entwickelt werden. Der steirische Unternehmer Gerhard Hubmann hat die Holzschraube neu erfunden. Seine Tenz-Schraube dreht sich besser und braucht weniger Kraftaufwand. Die größte amerikanische Baumarkt-Kette zeigt bereits Interesse an dem Produkt made in Austria. Doch der Weg zum geschäftlichen Erfolg ist auch für Hubmann steinig: Sechs Jahre hat er bisher investiert. Und viele andere Erfinder bleiben trotz einer großartigen Idee auf ihren Kosten sitzen. Bericht: Hans Wu.

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